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Projekt PV-Kleinanlagen und das Langzeitverhalten von PV-Anlagen |
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Projektleiter: Andreas Böcher
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In diesem Projekt geht es zum einen darum eine
Solarlampe für die dritte Welt zu bauen und zum anderen geht es um das
Langzeitverhalten von PV-Anlagen. Solarlampe: |
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| Das Solarmodul wandelt die Sonnenenergie in
elektrische Gleichspannung um, diese wird in einem Akku gespeichert. Damit
der Akku nicht über- oder unterladen wird ist ein Laderegler
erforderlich. An ihm können dann direkt 12V Verbraucher angeschlossen
werden. Wenn Wechselspannung benötigt wird, muss man noch einen
Wechselrichter anschließen.
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| Bei der Solarlampe kommt es im Wesentlichen darauf an,
dass sie möglichst günstig und leicht zu bauen ist. Aus diesen Gründen
wurde die Technik in eine Holzkiste gebaut und nur einfache Mittel
verwendet. Zunächst wurde die Holzkiste konstruiert und die
Komponenten eingesetzt, dann wurde ein einfacher Schalter aus der
Haustechnik an der Holzkiste befestigt und die Lampe verdrahtet. Auf dem
linken Bild die nun funktionstüchtige Solarlampe zu sehen. Langzeitverhalten von netzgekoppelten PV-Anlagen: |
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Die Leistung ist immer die Fläche des größtmöglichen Rechteckes, da die Leistung P immer Spannung U mal dem Strom I ist. Wenn man bei älteren PV-Anlagen die Kennlinien misst kann man feststellen, ob sie ihre Leistung gehalten haben oder nicht. Es müssen zum Messzeitpunkt mindestens 500 W Sonneneinstrahlung pro m² vorhanden sein, sonst kann man keine aussagekräftige Kennlinie messen. Mit Hilfe eines PVI-ProLog
können PV-Anlagen jeden Tag ausgewertet werden, der PVI-ProLog erhält in
gewissen Zeitabständen die Daten vom Wechselrichter und speichert diese
ab. Diese Daten werden täglich über ein Handymodem ins Internet
gesendet, von wo aus man sie jederzeit abrufen und überprüfen kann.
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