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Projekt Heizung Mutterhaus |
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| Projektteam:
Stefan
Schmitt Björn Herrendorf |
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| Die Projektgruppe „Heizung Mutterhaus“, bestehend aus den Studierenden Stefan Schmitt und Björn Herrendorf, hatten die Ziele das Heizungssystem messtechnisch zu überwachen, um eventuelle Optimierungsmaßnahmen festzustellen. Dafür mussten Rohrleitungen der Brennwertheizung, des BHKWs und des Pufferspeichers mit Messfühlern ausgestattet werden. Die Messfühler wurden an ein Datenverarbeitungsgerät angeschlossen. Somit können Daten üben das Internet abgerufen und ausgewertet werden. | |
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Das
Heizungssystem (Mutterhaus) der Technikerschule Butzbach im Überblick |
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| Das
Blockheizkraftwerk (BHKW) Das Blockheizkraftwerk besteht aus einem Verbrennungsmotor und einem Generator. Der Generator„produziert“ Strom und die bei der Verbrennung anfallende Wärme wird in den Heizkreis eingespeist. Einsatzgebiet: |
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Die
Brennwertheizung Die
Brennwertheizung schaltet ein, wenn die Leistung des BHKWs nicht mehr
ausreicht. |
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Der
Pufferspeicher Der
Pufferspeicher hat die Aufgabe, Energie in Form von Wärme zwischen
zu speichern. Bedeutung
in der Praxis: |
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Die
Verbindung zum Internet Viessmann
Vitocom 300 Hier
kann man die Komponenten:
sehen,
die zur Herstellung der Verbindung zum Internet nötig sind.
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Die Grafik zeigt die Möglichkeiten der Vitocom/Vitodata. Dies sind zum Beispiel: Fernabfrage von Betriebszuständen, (die zur Auswertung der Temperaturverläufe und somit der Arbeitsweise nötig waren) sowie Störungen, Schaltzustände, automatische Meldungen bei Störungen über Fax- ,Funktelefon-, E-Mail, Voice Mail oder SMS. |
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Das Anschließen der Temperaturfühler Es wurden Widerstandstemperaturfühler in Vor- und Rückläufe
des BHKWs und des Brennwertkessels verbaut. Der Pufferspeicher wurde an drei
verschiedenen Stellen gemessen. |
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Messwert-Diagramme (Vitocom) Temperaturverläufe des Blockheizkraftwerks Die dunkelblaue Kennlinie zeigt die Vorlauf-, die
gelbe die Rücklauf- und die hellblaue die Außenlufttemperatur. Aus
diesem Diagramm kann man unter anderem die Starthäufigkeit des BHKWs
erkennen. Aus diesen Diagrammen und den von der Regelung aufgezeichneten
Daten konnte ein optimales Verhältnis zwischen Laufzeit und Starts
erkannt werden. |
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Temperaturverläufe des Brennwertkessels Die dunkelblaue Linie zeigt die Rücklauf-, die gelbe
die Vorlauf- und die hellblaue die Außenlufttemperatur. Hier ist
ersichtlich, dass die Heizung im Brennwertbereich arbeitet (Rücklauftemperatur
< 57°C). Ebenso die Spitzenlastabdeckung (Unterstützung des BHKWs), für
die der Kessel eingesetzt wird. Bei der Auswertung ist zu beachten, dass
der Kessel in verschiedenen Strömungsrichtungen durchflossen wird. |
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Temperaturverläufe des Pufferspeichers Die dunkelblaue Kennlinie gibt die Temperaturen im
oberen Bereich, die gelbe die Temperatur im mittleren Bereich und die
hellblaue den unteren Bereich wieder. Durch die Auswertung des Diagramms
lassen sich Rückschlüsse auf die Befüllung des Pufferspeichers machen.
Hierbei ist zu beachten, dass der Pufferspeicher in verschiedenen
Richtungen durchflossen wird. Zweck der Änderung der Durchflussrichtung
ist, dass der Pufferspeicher befüllt und entleert werden kann. |
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Fehlerbehebung Kesseltemperatur Während der Betreuungszeit wurde festgestellt, dass die Kesseltemperatur der Brennwertheizung nicht angezeigt wurde. Durch die Analyse des Fehlers konnte der Grund gefunden werden: Der Fühler der Kesseltemperatur befand sich nicht an der dafür vorgesehenen Messstelle. Dieser Fehler wurde behoben und somit ein ordnungsgemäßer und energiesparender Betrieb gewährleistet. |
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Die Schautafeln Fazit: |
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