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Projekt Energiemobil / Energieberatung


Projektgruppe: Dieter Sammeth, Dennis Knutzen, Wulf Kruse

 

Energiemobil

Das Energiemobil ist ein 6 Meter langer, ehemaliger Marktanhänger, welcher mit einer PV-Inselnetzanlage, bestehend aus vier Solarmodulen, fünf Anzeigegeräten (vier Amperemeter, 1 Voltmeter), einem Wechselrichter und einem Laderegler ausgerüstet ist. Im aufgebauten Zustand sind zwei der Solarmodule auf dem Dach des Anhängers mit unterschiedlichem Neigungswinkel angebracht.

Das dritte Solarmodul ist als Fassadenmodul an der rechten Seite des Anhängers montiert. Das vierte Solarmodul gibt durch eine variable Aufständerung dem Betrachter die Möglichkeit, unterschiedliche Erträge in Abhängigkeit der Position des Moduls mit Hilfe des zugeordneten Amperemeters zu ermitteln. Darüber hinaus ist das Energiemobil mit einem Vakuum-Röhrenkollektor bestückt.

Um mehr Passanten auf den Stand aufmerksam zu machen und ihn somit für sie attraktiver werden zu lassen beschlossen das Projektteam ein Quiz über die Erneuerbaren Energien zu erstellen. Stellwand mit den Factsheets für das Quiz und Plakate vom Bundesverband Windenergie e.V., sowie Tisch mit den drei Preisen und dem Quiz.

  1. Preis: Fernglas

  2. Preis: Solaruntersetzer mit Tasse

  3. Preis: solarangetriebenes Windrad

 

 

Anhand von konkreten Beispielen, wie hier der Solarofen in dem Würstchen gekocht werden, bekommen die Passanten gezeigt zu welcher Arbeit die Sonne fähig ist. Im Solarofen wird es bei guter Witterung bis zu 170°C warm.

Ein weiteres Beispiel zur Nutzung der Sonnenenergie ist der Solarkocher der wie hier gezeigt Popcorn zum platzen gebracht hat. 

Viel Interesse wurde dem Quiz zu den erneuerbaren Energien entgegengebracht, aber auch der Solarkocher zog eine Menge Neugieriger auf sich.

Energieberatung

Es werden kostenlose Energieberatungen im Beratungszentrum des Niedrigenergiehauses der Technikerschule Butzbach angeboten. Dem Kunden werden Empfehlungen der durchzuführenden Maßnahmen gegeben um sein Haus energetisch auf Vordermann zu bringen. Abschließend bekommt er auch noch Tipps für Förderprogramme mit Telefonnummern und Adresse überreicht.
Diese Beratungen können je nach Absprache mit der Schule und den Studierenden stattfinden. Nach Wunsch kann auch der hessische Energiepass, allerdings nur gegen Gebühr, ausgestellt werden. Dieser wird ab dem Januar 2006 für alle neuvermieteten und neuverkauften Wohnungen zur Pflicht.


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